Giacomo ist es Zeit für seinen Enkelsohn, Vincenzo, den Betrieb überzunehmen. Mit seiner Fähigkeit erweitert er das Geschäft und entwickelt neue Arbeitsverfahren durch die Einführung hydraulischen Maschinen. Dank Lufttransmissionen und neuen Pfeifen fließt ein den Zentraleuropäischen Geschmack ansprechender Klang romantisch heraus.Während der Dreißigerjahre spezialisiert sich das Unternehmen auf die Produktion von Elektrotransmissionorgeln, indem man mehrere technische Geräte patentieren läßt: Einige sind noch im Gebrauch für neue Spielanlagen wie das einen angenehmenen Tastendruck erlaubende spezielle Gerät.
 

Schnell verbreitet sich Mascionis Prestige aus Italien mit mehreren von Schweiz, Malta, u.a. bestellten Instrumenten.
In den Fünfzigerjahren stellt der Betrieb Mascioni sogar 16 Orgeln pro Jahr her; manche sind imposante Instrumente mit vier oder fünf Klaviaturen.
Wenn Vincenzo Mascioni stirbt, leiten die Firma seine Söhne (Giacomo, Ernesto, Giovanni, Angelo, Vincenzo und Tullio) weiter und ihr Geschäft nimmt zu.
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