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Schnell verbreitet sich Mascionis Prestige aus Italien mit mehreren von Schweiz, Malta, u.a. bestellten Instrumenten.
In den Fünfzigerjahren stellt der Betrieb Mascioni sogar 16 Orgeln pro Jahr her; manche sind imposante Instrumente mit vier oder fünf Klaviaturen.
Wenn Vincenzo Mascioni stirbt, leiten die Firma seine Söhne (Giacomo, Ernesto, Giovanni, Angelo, Vincenzo und Tullio) weiter und ihr Geschäft nimmt zu.
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